Medienförderung RLP: Medienschaffende erhalten in zweiter Förderrunde 2025 insgesamt 658.889 Euro

Die beiden Vergabejurys der Medienförderung RLP GmbH haben am 09. Dezember in der neunten Förderrunde seit 2021 insgesamt 30 herausragende Projekte ausgewählt. Es erhalten 21 audio/audiovisuelle Vorhaben, sechs Games-Projekte sowie drei  Stipendiat*innen eine Förderung in Höhe von 658.889 Euro.

Über das Online-Portal der Medienförderung wurden 77 Anträge mit einem Förderbedarf von 2,5 Mio Euro eingereicht. Darunter waren 57 Projekte aus dem Bereich audio/audio-visuelle (AV) Medien mit 1,8 Mio Euro, zehn Einreichungen aus der Games-Szene mit 0,4 Mio Euro sowie zehn Bewerbungen für ein Stipendium eingegangen.

Die siebenköpfige audiovisuelle-  und sechsköpfige Games- Jury sichtete alle Einreichungen sorgfältig. Ausschlaggebend für eine Förderung ist ein klarer kultureller oder wirtschaftlicher Bezug zu Rheinland-Pfalz. Für AV- Projekte stehen 411.585 Euro und für sechs Games-Projekte 193.304 Euro zur Verfügung. Für drei Stipendien fließen 54.000 Euro in die Nachwuchsförderung. (Details siehe Projektbeschreibung unten.)

„Die Mischung macht es. Unsere beiden neu besetzten Jurys haben Fingerspitzengefühl und Sachverstand bewiesen. Regionale Talente erhalten Chancen, gleichzeitig begleiten wir etablierte Macher*innen und ihre Projekte auf Wachstumskurs und setzen thematische sowie regionale Schwerpunkte,“ betont Verena Schmidt, Geschäftsführerin der Medienförderung Rheinland-Pfalz GmbH.

Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund für Europa und Medien unterstreicht: „Mit der Erhöhung der Mittel durch das Land im Jahr 2025 auf 500.000 Euro senden wir ein klares Signal: Rheinland-Pfalz verstärkt weiterhin gezielt seine Investitionen in moderne Medienformate und den Medienstandort. Dies stärkt die Kreativwirtschaft und öffnet innovative Erzählwege. Die geförderten Projekte verdeutlichen, wie Medien Menschen verbinden, Diskurse anregen und demokratische Werte lebendig werden lassen.“

Besonders hervorzuheben sind drei außergewöhnliche Vorhaben rheinland-pfälzischer Geförderter, die neue Wege des Erzählens beschreiten und gesellschaftlich relevante Themen ins Zentrum rücken:

Ute Kreidler und Sebastian Gsuck (Projektentwicklung): Hildegard von Bingen – eine Erlebniswelt in Bildern und Klang. Das Projekt rückt die wohl bedeutendste Frauenfigur des Hochmittelalters aus Rheinland-Pfalz in den Mittelpunkt und verbindet Musik, Spiritualität und moderne immersive audiovisuelle Technik zu einem beeindruckenden Gesamterlebnis.

Basti Wöhl / Mayence Media: „Artists from RLP“ – eine immersive Konzert-Dokumentation (Vorproduktion). Mit innovativem Storytelling wird die vielfältige Musikszene des Landes erlebbar gemacht. Das Format porträtiert Kunstschaffende in Rheinland-Pfalz und zeigt deren künstlerische Praxis aus einer neuartigen, immersiven Perspektive.

Lara Heinemann und Anna Pflüger: „Democracy Diaries“ – ein dokumentarisches Multimediaprojekt (Projektentwicklung). Hier steht die Bedeutung demokratischer Teilhabe im Fokus. Die Produktion vermittelt eindrucksvoll, wie wichtig Mitwirkung als Grundpfeiler unserer demokratischen Gesellschaft ist, und macht demokratische Prozesse für ein breites Publikum zugänglich.

Die nächsten Anträge für die erste Förderrunde des Jahres 2026 können vom 07. Januar bis 17. April 2026 gestellt werden. Die Einreichungen können über die Webseite nach erfolgtem Erstberatungsgespräch stattfinden.

Weitere Informationen zur Medienförderung RLP, zu den Förderrichtlinien und zur Antragstellung finden sich im Internet unter www.mf-rlp.de.

Die Medienförderung RLP GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Medienanstalt Rheinland-Pfalz. Unterstützt wird sie vom Land Rheinland-Pfalz, dem SWR und dem ZDF. 

Für Medienrückfragen:

Verena Schmidt

Geschäftsführerin

Tel.: +49 172 679 4974 ● schmidt@mf-rlp.de


Die Geförderten in der 9. Förderrunde (2025-2)

Stipendien (3 Projekte, 54.000 Euro)

Jennifer Gesslein
Der Klang der Meere/ Drehbuch & Konzeption/ 18.000€

„Der Klang der Meere“ ist ein crossmediales Projekt, das Hören, Sehen, Erfahren und Wissen perfekt kombiniert. Denn wir tauchen ein in eine uns unbekannte Unterwasserwelt, in der Sound überlebenswichtig ist, und machen eine faszinierende Welt völlig neu erlebbar.

Natascha Bembenek
Tiny Possum Film/ Projektentwicklung/ 18.000€

Die Gründung der Tiny Possum Film hat das Ziel anspruchsvolle dokumentarische und fiktionale Kurz- und Langfilme zu realisieren. Dabei wird eng mit Autor*innen und Regisseur*innen zusammengearbeitet, die innerhalb der Film- und Medienbranche bisher zu wenig Gehör finden.

Johannes Skiba
Produktion von Dokumentationen über Fußballkultur in Südamerika/ Projektentwicklung/ 18.000€

Durch die Produktion von Dokumentationen über die Fußballkultur Südamerikas baut der Geförderte ein weiteres Standbein in seiner Selbstständigkeit auf. Mithilfe des Fußballs wird Wissen über die südamerikanische Gesellschaft vermittelt und wichtigen Themen sowie Zusammenhänge des Kontinents mehr Aufmerksamkeit verschafft.

Games
(6 Projekte, 193.304 Euro)

Artur Bäcker
Nebelballaden/ Konzept/ 12.000€

Nebelballaden ist ein RPG-Framework, das zuhört und antwortet: Der Spielstil formt Fähigkeiten, Begegnungen und Geschichte. Emotionen werden mechanisch spürbar, Zufall wird zu erinnerbaren Wendungen. Progression wird zur Biografie – die Welt reagiert auf das Spiel . Ziel der Konzeptphase: ein belastbares Designfundament für den ersten Titel, das zeigt, wie Resonanz statt reiner Zahlen das Rollenspiel prägt.

Binary Impact
Preproduction eines gesellschaftsgetriebenen City Builders in einer etablierten Fantasywelt / Projektentwicklung/ 47.500€

Im Mittelpunkt steht eine Social Simulation, die eine Siedlung von 1 bis 200 Personen oder Gruppen abbildet. Diese verfolgen Bedürfnisse, knüpfen Beziehungen und erzeugen ein Geflecht aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Spielende setzen Regeln, bauen Institutionen, moderieren Konflikte und entdecken emergente Geschichten mit hohem Wiederspielwert.

Alchemical Works
Lavender Fields/ Prototyping/ 37.500€

„Lavender Fields: Unknown Encounters“ ist ein kompaktes Science-Fiction Survival-Spiel in einer offenen Welt, in dem jeder einzelne Scharfschuss über das Schicksal entscheidet. Gelingt er, kann der Spieler bzw. die Spielerin überleben, statt durch einen unerbittlichen außerirdischen Jäger durch die Trümmer wissenschaftlichen Ehrgeizes gejagt zu werden.

NullRef Entertainment UG (haftungsbeschränkt)
Chop Chop Inc./ Produktion/ 47.500€

Chop Chop Inc. ist ein humoristisches Holzfäll- und Möbel-Herstellungs-Simulationsspiel mit Fokus auf Exploration und Progression. Spieler*innen bauen durch Holzfällen, Verarbeitung und Möbelproduktion aus dem Nichts ein beachtliches Möbelunternehmen auf.

SporeWood Games
BoB – Battle of Bots/ Produktion/ 25.803,50€

Die Erde ist zerstört und das Klima brennend. Und dazu noch tödliche Roboterhorden?
BoB – Battle of Bots bietet endlose Gegnerwellen, unglaubliche Synergien und ein riesiges Arsenal an Teilen, Upgrades und Waffen um aus dem Schrott-Mech deinen ganz persönlichen BOB zu machen. Überleben ist alles, jede Sekunde zählt! Verteidigung der Trierer Zeltstadt oder Durchbruch bis in die Zentren der KI-kontrollierten Schmelzöfen, dem Ursprung aller Bots sind das Ziel der Spielenden.

Thunderrock Innovations GmbH
Islantiles/ Markteinführung/ 23.000€

Islantiles ist ein fesselnder Roguelike-Citybuilder mit Wohlfühlfaktor. Spieler entdecken mächtige Technologiekarten, bauen Decks voller bahnbrechender Kombinationen und lassen ihre Siedlungen in diesem höchst packenden Roguelike zu wahrer Größe heranwachsen.

 

Audiovisuelle Werke (21 Projekte, 411.585 Euro)

  • Projektentwicklung

Ute Kreidler und Sebastian Gsuck
Hildegard von Bingen – 360° Erlebniswelt in Bildern und Klang/ 15.000€

Vom 2D-Projekt Spirit Antiqua hin zu einer 3D-immersiven Erlebniswelt auf der Landesgartenschau in Neustadt: Ein begehbarer Klang- und Visionsraum macht Hildegards Musik und kosmische Bilder in 360° erfahrbar. Das Projekt verbindet Kultur, Natur, Gesundheit und digitale Innovation im Bereich immersiver Klang und Live-Interaktion, stärkt die regionale Identität von Rheinland-Pfalz und führt Hildegards Erbe sinnlich und zukunftsweisend in die Gegenwart.

Esther Miron
Tertiär/ 15.000€

Hinter den Kulissen marginalisierter Berufe, oft getragen von Migrant*innen, eröffnet „Tertiär“ ein eindringliches Bild ihres Schattendaseins und wirft dabei die unbequeme Frage nach gesellschaftlicher Verantwortung auf. Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte Mitarbeitender in Verpflegung, Reinigung und Logistik und hinterfragt unser Verständnis von Arbeit und Wert.

Lara Heinemann & Anna Pflüger
Democracy Diaries/ 12.000€

„Die Demokratie ist in Gefahr.“ Das sagen über 75 % der Deutschen (NDRfragt 2024). Aber was bedeutet das konkret – und wer schützt sie eigentlich im Alltag? „Democracy Diaries“ begleitet fünf Protagonist*innen, die auf sehr unterschiedliche Weise Demokratie aktiv gestalten, entdecken, leben und verteidigen. Über ein Jahr hinweg, im Alltag, in Initiativen, in Vereinen, auf der Straße und im digitalen Raum geben sie Einblicke in ihr Leben in der und für die Demokratie in Deutschland.

Kontrastfilm GmbH & Co. KG
Ballroom – queer, sexy, migrantisch/ 6.000€

Im Ballroom dürfen sich queere junge Menschen (die meisten von ihnen mit Migrationshintergrund) selbst entfalten, ihre Gendergrenzen neu verhandeln und ihre Identitäten stolz sichtbar machen. Sie treten in verschiedenen Kategorien gegeneinander an. Doch hier performt niemand für eine Trophäe, sondern für seine Community, seine Identität, für sein Leben.

 

  • Drehbuch, Konzeption

Vincent Ercolani
Liebe Mich!/ 14.410€

Der einsame Sozialarbeiter Florenz Bosch soll prüfen, ob ein achtjähriger Junge in einer ländlichen Kommune gefährdet ist. Konfrontiert mit den Vorwürfen des Vaters an die Gemeinschaft, der Faszination für die Mutter und Erinnerungen an seine eigene Kindheit in einer Kommune, verliert Florenz zunehmend seine professionelle Distanz. Er gerät in einen Loyalitätskonflikt zwischen eigenen, tiefsitzenden Wünschen und seiner Verantwortung für das Kind – und überschreitet eine entscheidende Grenze.

Alessia Mandanici
Spurt ins Glück/ 20.000€

Auf der Suche nach Freiheit und dem großen Glück kämpft sich der Liedermacher Funny, ein Idealist mit Herz, Asthma und dem Talent zum Scheitern, durch das absurde Panorama deutscher Subkultur. Begleitet vom Nachhall einer alten Liebe fordert er das Leben im fragwürdigen Brachland zwischen Kunst und Kapitalismus täglich zum Tanz auf.

Simon Pilarski
Rausch und Stille/ 20.000€

Ein stiller Alkoholiker und Familienvater verschwindet im Urlaub spurlos. In einer abgelegenen Kommune durchlebt er eine radikale Selbsterkenntnis zwischen Rausch, Vergangenheit und Identität – und kehrt verändert in eine Welt zurück, die ihn längst für tot hält.

dropout GmbH / Wolf-Tassilo Sack / Julian Plica
Ordnungsamt Brudi (AT)/ 20.000€

Ein zielloser junger Mann wird von seinem hierarchischen Vater gezwungen, mit ihm beim Ordnungsamt zu arbeiten – eine Entscheidung, die nicht nur für skurrile Abenteuer, sondern auch für ein unerwartetes Verständnis zwischen Vater, Sohn und dem multikulturellen Ludwigshafener Milieu sorgt.

 

  • Vorproduktion

Basti Wöhl / Mayence Media
Artists from RLP – eine immersive Konzert/Performance-Dokumentation in 2D und 3D/ 15.000€

Eine 60-minütige Konzertdokumentation mit Künstlern aus RLP (z.B. Apache). In diesem Film zeigen uns die Künstler aus RLP ihren persönlichen Karriere-Weg, ihr Liebe zum Land Rheinland-Pfalz und ihre Kunst auf eine besonders nahbare und akustische Weise, in einem exklusiven persönlichen immersiven Live-Konzert in 3D (Apple Immversive).

Eda Tanses
Die Tenbûr Geschichte/ 7.000€

Der Mensch durchwandert die Kräfte der Natur auf der Suche nach dem verlorenen Zauber und begegnet in jeder Prüfung seinem Innersten. Er erfährt Leid, Verwandlung und Erkenntnis. Am Ende entsteht eine Sprache jenseits von Worten, ein Sinnbild für die universelle Suche nach Ursprung, Heilung und Einklang.

Kai Steinmetz (Produzent) & Anna Ditges (Regisseurin und Autorin)
Jupp und Trudi (AT)/ 18.500€

Eine Tragikomödie in der sich ein sturer alter Bauer angesichts des bevorstehenden Todes neu in seine Frau verliebt und erstmals so etwas wie Nähe zu seinen Kindern zulässt.

  • Produktion

Tobias Obentheuer
Running in the dark (AT)/ 40.000€

„Running in the dark“ mischt die einmalige Kulisse der historischen Burg Gutenfels bei Kaub im Mittelrheintal mit einer spannenden Horrorstory für die große Leinwand. Heraus kommt ein Spielfilm made in Rheinland-Pfalz fürs nationale und internationale Publikum mit regionalem Mehrwert.

Gülseren Sengezer
Dersim– 100+ Jahre Angst/ 35.000€

„Ich trete die Reise zur Beerdigung meines Vaters nicht an – stattdessen beginne ich eine andere Reise: die Suche nach meiner Familiengeschichte, die mich zum „Weißen Berg“ führt – dem Ort eines Verbrechens und zum Ursprung einer Angst, die ich geerbt habe.“

Leo Stolz / LOFT ARTS
Siebenbürgen/ 20.000€

„Siebenbürgen“ taucht in die Geschichte einer der ältesten deutschen Siedlergruppe mit Ursprung in Rheinland-Pfalz ein und erforscht anhand ihrer dramatischen Fluchtgeschichte Ende des 20. Jahrhunderts was Heimat bedeutet und wie sie uns Menschen prägt, wenn man sie zurücklassen muss.

dropout GmbH / Wolf-Tassilo Sack
Rette sich wer kann/ KI-Produktion/ 20.000€

Rüdiger (20 Jahre) heuert beim heruntergewirtschafteten Rettungsdienst einer provinziellen Kleinstadt an. Hier trifft er nicht nur auf die groteske Realität des Lebens, sondern auch auf bizarre Kolleg*innen. „Rette sich wer kann“ ist eine schwarzhumorige Serie zwischen „Stromberg“ und „Scrubs“, zwischen „Die Discounter“ und „Der Tatortreiniger“. Sie zeigt, dass unser Gesundheitssystem am Limit ist. Zum einzigen Ausweg für die Menschen, die darin arbeiten, wird ihr Galgenhumor.

Lisa Troe
Frauen in Haft – Porträt einer Institution (AT)/ 41.000€

Hinter Mauern, die Ordnung versprechen und Enge erzeugen, suchen drei Frauen nach einem neuen Anfang. Frauen in Haft – Porträt einer Institution (AT) erzählt von Schuld, Sucht und Selbstbestimmung im geschlossenen System einer Justizvollzugsanstalt in Zweibrücken. Weibliche Perspektiven im Zentrum einer Institution, die traditionell männlich geprägt ist.


Tobis Filmproduktion GmbH
Das Kind in Dir muss Heimat finden/ 50.000€

„Das Kind in dir muss Heimat finden“, von der rheinland-pfälzischen Erfolgsautorin Stefanie Stahl, erzählt von drei Frauen einer Familie, die lernen müssen, ihre alten Muster zu durchbrechen, um zu sich selbst zu finden. Im Zentrum stehen die Schwestern Maja (36) und Laura (30) und ihre Mutter Anke (58). Drei Frauen, die auf den ersten Blick alles im Griff haben und doch an den unsichtbaren Fesseln ihrer Vergangenheit hängen.


Kirstin Schulte
Mein letzter Koffer/ AUDIO-Produktion/ 12.000€

Was hinterlassen wir, wenn wir gehen? Früher oder später stellen wir uns alle diese Frage. Beim Koffergeflüster, dem Vorsorge-Podcast von „Mein letzten Koffer“, wird genau darüber gesprochen. Welche Dinge liegen uns am Herzen? Welche Erinnerungen möchten wir bewahren und was kann man jetzt schon loslassen? Im Vordergrund steht das sogenannte Death Cleaning.

  • Postproduktion

Daniel Alfie Knußmann
Gabelung (AT)/ 13.000€

Als Lina (30) ihre Heimat für immer hinter sich lassen will, bringt sie das Wiedersehen mit ihrem Kindheitsfreund Yannik (30) zwischen Aufbruch und verlorener Nähe ins Wanken – beide müssen bitter erkennen, dass nicht alle Wege gemeinsam enden.

Dr. Paul Schwarz
Wie das Ankommen gelingt/ 10.000€

Ein Film über Wege des Ankommens in der Südpfalz: Von Flucht und erster Orientierung über Sprache, Schule und Arbeit bis zur Zugehörigkeit. Mit nahen Fallgeschichten, engagierten Menschen und konkreten Momenten, in denen Integration spürbar gelingt.

Irina Geigert
Kleiner Astronaut/ 7.675€

Er ist der erste Astronaut seiner Art: Der Animationsfilm „Kleiner Astronaut“, begleitet die Reise eines Aliens bis in den Weltraum und zeigt die technischen aber auch sozialen Schwierigkeiten, die ihm auf dem Weg begegnen.